Am 11.9.2016 um 16h findet im Lindenau-Museum in Altenburg die Vernissage der Ausstellung "Mit meinen Freunden - Peter Schnürpel zum 75. Geburtstag" statt. Der Altenburger Maler und Grafiker Peter Schnürpel wird mit einer Sonderausstellung geehrt, in deren Rahmen nicht nur sein eigenes Werk gezeigt wird, sondern auch die grafischen Arbeiten zahlreicher befreundeter Künstler. So werden auch Werke von Michael Morgner, Gerhart Kurt Müller, Rolf Münzner, Walek Neumann, Thomas Ranft, Gil Schlesinger, Reiner Schwarz und Dietmar Vettermann ausgestellt. Conny Bauer begleitet die Vernissage mit Solo-Improvisationen!

Das von Lena Panzer-Selz verfasste Porträt der Ingolstädter Dramatikerin Marieluise Fleißer ist der 19. Band der Reihe "Stationen" des Heidelberger morio-Verlags. Das Buch ist Anfang August 2016 mit dem Titel "Marieluise Fleißer in Ingolstadt" erschienen und im Buchhandel sowie über den morio-Verlag erhältlich.

Dramen über ihre Heimatstadt machten Marieluise Fleißer (1901–1974) in der literarischen Welt bekannt. Mit »Fegefeuer in Ingolstadt« gelang ihr 1924 der Durchbruch, »Die Pioniere in Ingolstadt« entfachte 1929 in Berlin einen Theaterskandal. Fleißer studierte in München und gehörte in Berlin dem Kreis um Bertolt Brecht an. Sie lebte meist in Ingolstadt, wo sie für ihre schonungslose Darstellung des kleinstädtischen Milieus harsche Kritik erntete. Erst kurz vor ihrem Tod wurde sie offiziell rehabilitiert und für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Eine Rezension erschien am 24.8.2016 im Ingolstädter Donaukurier. Darüber hinaus wurde es von der Literaturwissenschaftlerin Dr. Eva Pfister in "Lesart - unabhängiges Journal für Literatur", Ausgabe Herbst 2016, besprochen.

Am 19.8.2016 ist Helene Mierscheid zu Gast beim Tagesgespräch von BR2 zum Thema: Waren die Achtziger wirklich so toll? Helene ist ab der 20. Minute live per Telefon zugeschaltet. Laut einer Umfrage sehnen sich viele in die 80er-Jahre zurück. War in den Zeiten von Helmut Kohl, schräger Frisuren und der Musikkassette wirklich alles besser? Helene gibt Antwort!

Hier ist der Podcast der Sendung zu finden!

 

© Elisabeth Groh

Roland Bärwinkel, gebürtiger Magdeburger, lebt in Weimar und ist Autor zahlreicher Gedichte und Kurzgeschichten. Texte von ihm erschienen in diversen Literaturanthologien, 2011 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband "Bevor es zu spät wird" in der Edition Muschelkalk des Weimarer Wartburg Verlags.

Roland Bärwinkel stellt sich hier selbst vor!

In der aktuellen Ausgabe von Infodienst WILA Arbeitsmarkt für Berufe in Bildung, Kultur und Sozialwesen stellt die freie Journalistin Daniela Lukaßen agentur artischocke - kulturmanagement lena panzer-selz vor. Unter der dem Titel "Gründen als Alternative: Künstlervermittlung statt Museum" gibt sie Einblick in die Entstehungsgeschichte von "artischocke"! Hier der Link zum Artikel.

Der Dahlemer Literatur- und Kunst-Salon feiert 2016 sein 10-jähriges Bestehen! Elke Rosin erweckte das bis dahin so stille Haus aus dem Dornröschenschlaf und gründete den Salon mit dem Ziel, eine private Bühne für Autor*innen, Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Schauspieler*innen zu schaffen. Dazu lud sie Freunde, Bekannte und Kulturinteressierte ein und hatte schon bald einen festen Gästekreis, der die erlesenen Darbietungen im fast schon familiären Ambiente schätzen lernte. Inzwischen sind zu ihren Salonabenden schon kurz nach dem Versenden der Einladungen alle Plätze reserviert, was die Gastgeberin natürlich freut, aber auch jedesmal ein bisschen wehmütig stimmt, wenn sie Interessierte auf die nächste Veranstaltung vertrösten muss.

Das Jubiläum des Salons wird mit einem großen Sommerfest gefeiert, zu dem nicht nur die Salongäste, sondern auch die Künstler, die in den vergangenen Jahren aufgetreten sind, eingeladen werden.

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