Conny Bauer und der Schauspieler Michael Kind proben derzeit intensiv an einem neuen musikalisch-literarischen Programm zu Texten des russischen Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Wassili Makarowitsch Schukschin (1929 - 1974). Vier Texte Schukschins, darunter die titelgebende Erzählung "Ich glaube", interpretieren Conny Bauer (Posaune) und Michael Kind (Stimme). Die Generalprobe mit geladenen Gästen findet in Kürze in Berlin statt!

Am Dienstag, 6.3.2018, spielt das Trio BAUER/BAUER/NARVESEN - Conny Bauer (Posaune), Matthias Bauer (Bass) und Dag Magnus Narvesen (Schlagzeug) -  ab 21h im Jazz-Club a-trane in Berlin-Charlottenburg. Die drei Musiker haben bereits in verschiedenen Besetzungen miteinander improvisiert. Nun haben sie sich zu einem Trio zusammengefunden, um mit ihren ureigenen, unverwechselbaren Klängen neue Formen des Dialogs zu erkunden. Hier treffen drei Generationen und drei unterschiedliche musikalische Biografien aufeinander, die ihre Neugier und die Freude am Zusammenspiel eint.

Alix Dudel und Sebastian Albert treten im März wieder mit ihrem musikalisch-literarischen Programm "Sozusagen grundlos vergnügt" zu Leben und Werk der Lyrikerin Mascha Kaléko auf!

Am 7.3.2018 in der Villa Esche in Chemnitz. Das Konzert findet im Rahmen der Chemnitzer Tage der Jüdischen Kultur statt und beginnt um 19h.

Am 11.3.2018 sind sie um 20h zu Gast im Zimmer 16 in Berlin-Pankow.

Am 23.3.2018 spielen sie um 20h auf der Hinterbühne in Hannover und am 25.3.2018 um 18h auf dem Theaterschiff in Hamburg.

Am Dienstag, 13.2.2018, sendet arte die Dokumentation "Die Klage gegen die Franco-Diktatur", bei der Alix Dudel als Sprecherin mitgewirkt hat! Die Sendung wird um 23.50h ausgestrahlt.

Am Mittwoch, 7.2.2018, spielt Conny Bauer um 19h zur Eröffnung der Ausstellung "13 - 17" des Malers und Grafikers Bernd Kerkin in der Galerie100 in Berlin-Hohenschönhausen. Zur Vernissage spricht der Künstler auch persönlich. Seine Bilder werden vom 8.2. bis zum 21.3.2018 gezeigt.

"Ach dir gefalln ne Beene nich..." mit diesem Titel von Kurt Tucholsky begeben sich der Posaunist Conny Bauer und die Schauspielerin Walfriede Schmitt am 1.2.2018 um 20h in der Berliner WABE in der Danziger Straße 101 auf eine literarisch-musikalische Spurensuche.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935) war Berliner und verbrachte viele Jahre in seiner Heimatstadt. Er kannte das Berlin der 1920er und beschrieb es wie kein anderer - mal sentimental, mal sarkastisch, mit Esprit, der nötigen Prise Humor und oft mit unverkennbarer "Berliner Schnauze". Seine feinen Beobachtungen der Gesellschaft treffen stets ins Schwarze. Ebenso seine politischen Analysen. Und wüssten wir nicht, dass der Autor der messerscharfen Formulierungen eine der prägendsten Stimmen der Weimarer Republik war, könnte man meinen, er nähme die Gegenwart unter die Lupe.

Walfriede Schmitt und Conny Bauer sind ein eingespieltes Team, wenn es darum geht, das Publikum zu fesseln - ihm Schauer über den Rücken zu jagen, die Lachfalten zu trainieren, die Seele zu berühren und den Geist anzuregen.

Walfriede Schmitt hat Texte Tucholskys ausgewählt, die seine Biografie nachzeichnen und seinen unverwechselbaren Ton widerspiegeln. Sie rezitiert aus literarischen Texten, Briefen und Artikeln dieses viel zu früh verstorbenen Autors. Conny Bauer begleitet die Lesung mit Solo-Improvisationen. Er untermalt, setzt Ausrufezeichen, seufzt und jubiliert auf seinem Instrument.

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