Am Mittwoch, 4.7.2018, feiert Conny Bauer seinen 75. Geburtstag und spielt zu diesem Anlass ein Konzert im Trio mit Matthias Bauer (Bass) und Dag Magnus Narvesen (Schlagzeug). Das Konzert findet in der Christuskirche (Firlstraße 16, 12459 Berlin-Schöneweide) statt!

Zum diesjährigen Kunstmarkt tritt Conny Bauer um 15 Uhr in der Kirche von Friedrichsrode (Kyffhäuserkreis/Thüringen) auf. Er spielt dort Auszüge seines aktuellen Solo-Programms.

Die Modern Soul Band feiert in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum. Conny Bauer, der einst festes Mitglied der "MSB" war, gastiert zu diesem Anlass bei folgenden Konzerten der Jubiläumstour:

31.5.2018 um 20 Uhr im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin

1.6.2018 um 20 Uhr im Volkshaus Guben (Veranstaltung der Jazzwerkstatt Peitz)

2.6.2018 um 20 Uhr im Kulturhaus Stadtgarten in Neuruppin

und am 6.7.2018 im Ratskeller in Berlin-Köpenick

Conny Bauer und der Klarinettist Floros Floridis spielen am Sonntag, 27.5.2018 um 16 Uhr, im Duo im Kunsthaus Strodehne e.V. und am Freitag, 22.6.2018, in der Galerie der Basiskulturfabrik in Neustrelitz.

Conny Bauer und Floros Floridis haben schon in verschiedenen Besetzungen miteinander improvisiert. Die beiden Bläser ergänzen einander durch ihre unterschiedlichen Klangfarben, insbesondere seit Conny Bauer seine charakteristischen Blastechniken einer Bassposaune entlockt. Die sensible und dennoch expressive Spielweise der beiden Musiker beruht auf sehr unterschiedlichen musikalischen Biografien, die sich seit den 1980er Jahren immer wieder gekreuzt haben.

Der Lyriker Roland Bärwinkel liest am Freitag, 4.5.2018, um 19 Uhr in der Kunsthalle Wilhelmshaven. Mit ihm auf der Bühne steht die Musikerin "Fräulein Linientreu", die elektronische Musik "abseits allgemeiner Hörgewohnheiten", spielt! Die Lesung mit Konzert findet im Rahmen der Reihe "Tiny Desk" statt.

Im April 2018 spielt Conny Bauer im Trio mit dem Pianisten Georg Graewe und dem Bassisten John Lindberg.

"Es muss in den frühen 1980er Jahren gewesen sein, als ich Konrad Bauers erste Soloplatte in die Hände bekam, erschienen auf dem Label Amiga, das dem Ministerium für Kultur der DDR unterstand und einst von Ernst Busch gegründet worden war. Zwar hatte ich den Posaunisten schon zuvor gehört im Umkreis der – gänzlich staatsfernen – Free Music Production in West-Berlin, aber die ungeheure, durchaus musikalische Virtuosität gerade dieser Einspielung hat mich dermassen umgehauen, dass sie mir mehrere Jahre hindurch als Leitstern – ähnlich Anthony Braxtons 'For Alto' – meiner Arbeit am Instrument dienen sollte. Ich erinnere mich an die auf der Rückseite des Covers abgedruckte Sentenz Bauers: 'Wenn man lange genug übt, dann macht man sowas aus dem Handgelenk', die in ihrer lapidaren Autorität mir noch heute im Nacken sitzt.

John Lindberg kannte ich von Schallplatten und Konzerten des Braxton Quartetts. Er hatte mich nicht minder beeindruckt, und ich war sehr stolz, als er 1985/86 in meinem GrubenKlangOrchester spielte. Seither haben sich – wenn auch häufig in mehrjährigen Abständen – unsere Wege immer wieder aufs Inspirierendste gekreuzt.

Dieses neue Trio, das heuer zum ersten Mal auf Tour geht, hat also seine ganz eigene kleine, etwas verzweigte Geschichte, die gut 35 Jahre zurückreicht und deren Ausläufer sich nun treffen – hier und jetzt im Frühjahr 2018. (Georg Graewe)"

Conny Bauer, Georg Graewe und John Lindberg spielen am 27.4.2018 um 19 Uhr im Jazzatelier in Ulrichsberg (AT), am 2.5.2018 um 20 Uhr bei Steinway&Sons in Frankfurt/Main und am 3.5.2018 um 20 Uhr im Porgy&Bess in Wien (AT).

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